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Cannero Riviera

Top 4 Caves around Cannero Riviera

Best caves around Cannero Riviera are primarily man-made historical and religious structures, rather than natural cave systems. Cannero Riviera is a town on Lake Maggiore, known for its picturesque setting and cultural sites. The region features various historical fortifications and religious buildings that incorporate cave-like elements or underground passages. These sites offer insights into local history and devotional practices.

Best caves around Cannero Riviera

  • The most popular caves is The Canonica of San Giorgio, a religious building that includes caves or catacombs. Visitors are advised to bring a strong flashlight for exploration.
  • Another must-see spot is Church of St. Anthony on the Mountain, a religious building and historical site. This unique cave church, dedicated to Saint Anthony Abbot of the Desert, was a well-known pilgrimage site with Romanesque structures dating back to around 1000/1200.
  • Visitors also love Linea Cadorna fortifications with views over Lake Maggiore, a historical site and man-made monument. These fortifications, built during the First World War, are freely accessible and include positions within the mountain.
  • Cannero Riviera is known for historical fortifications, religious cave churches, and underground tunnels. These sites offer a blend of historical exploration and cultural significance.
  • The caves around Cannero Riviera are appreciated by the komoot community, with more than 70 upvotes and over 40 photos shared by users.

Last updated: June 30, 2026

Church of St. Anthony on the Mountain

Highlight • Religious Site

Chiesa Sant’Antonio al Monte (Porto Valtravaglia)
Church of San Antonio sul Monte (Porto Valtravaglia)
The origins of the church can be traced back a long way: the primitive Romanesque structures, still partially visible in the typical barrel-shaped interior, date back to around 1000/1200. In the past, on the day of San Rocco, patron of Nasca, the Naschesi would ascend to the small church in a large procession. The unique cave church, dedicated to Saint Anthony Abbot of the Desert, was also a well-known place of pilgrimage
Text from the book "Municipality of Castelveccana - a land on the way".

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The Canonica of San Giorgio

Highlight • Religious Site

Definitely take a strong flashlight with you if you want to go into the caves or catacombs. A little adventure for children.

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Monte Morissolo Fortification Tunnel

Highlight • Historical Site

Panorama towards the southern part of Lake Maggiore and access to the tunnels of Monte Morissolo which can be reached by following the Cadorna road that starts from Piancavallo.

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Entrance to the Historic Tunnels

Highlight • Historical Site

Fascinating and Curious Going back in history 🪖

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Die Hölenstellung Nr. 20, Castellaccio, Brezzo di Bedere
Nordgrenze im Alto Varesotto 1916 1917 /Cadorna Linie, Brezzo di Bedero
CADORNA VERTEIDIGUNGSLINIE ist die offizielle Bezeichnung, mit der man heute das Verteidigungssystem identifiziert, das während des ersten Weltkrieges - zwischen dem Sommer 1915 und dem Frühling 1918 - entlang der italienisch-schweizerischen Grenze gebaut wurde, als man Angst hatte, dass die österreichisch-deutschen Truppen über die Pässe der schweizerischen Zentralalpen in kurzer Zeit die neuralgischen Industrie- und Wirtschaftszentren unseres Landes erreichen und besetzen könnten.
Die Errichtung dieser Linie, die sogenannte “Linea di difesa alla frontiera nord” („Verteidigungslinie an der Nordgrenze“), war die Zusammenfassung aus fast 50 Jahre dauernden Untersuchungen, Planungen, Erkundungen, geomorphologischen Nachforschungen, strategischen Planungen und technologischen Forschungen.
Als die Bündnisse mit Deutschland und Österreich schwächer und die nicht mehr sehr verhehlten germanophilien Sympathien des höheren Militärapparates der Schweiz deutlich wurden, musste die italienische Regierung die Möglichkeit eines wahrscheinlichen feindlichen Einzugs über die Schweizer Grenze in Betracht ziehen.
Ab 1911 wurden die Sperre von Gravellona Toce (Festungsanlagen auf dem Berg Ofano, die vor den Zugängen zum Ossola Tal und zum Lago Maggiore schützen sollte) und die Stellungen für Artillerie auf den Bergen Piambello, Scerré, Martica, Campo dei Fiori, Gino und Sighignola erbaut.
In der Zwischenzeit intensivierte auch die Schweiz die Befestigungsarbeiten gegen Italien, indem sie Sperren in Gordola, Magadino, Monte Ceneri und auf den Bergen von Medeglia errichtete.
Der Kriegsausbruch am 23. Juni 1914 und die darauf folgenden Ereignisse wie z.B. der Einmarsch in das neutrale Belgien und die Bündnisänderungen der diversen europäischen Mächte, bestärkte die Zweifel daran, dass die helvetische Regierung wirklich die Neutralität ihres Hoheitsgebietes einhalten wollte.
Mit dem Einstieg Italiens in den Krieg gegen Österreich am 24. Mai 1915 und mit der bevorstehenden Kriegserklärung gegen Deutschland, ordnete General Luigi Cadorna, Generalstabschef seit Juli 1914, die Verteidigungsarbeiten gegen die Schweizer Grenze an, weil er die Befürchtung eines österreichisch-deutschen Einmarsches für begründet hielt. Damit machte er das bereits vorbereitete Verteidigungsprojekt exekutiv.
Um die Aktivitäten auf der Baustelle besser zu koordinieren, wurde ein technisches Büro in Mailand eröffnet, das unabhängig vom Oberkommando war und eine Nebenstelle in Varese in der Villa Albertina sowie Außenstellen in Intra, Ghirla, Malnate, S.Fedele d’Intelvi, Tremezzo und Dervio hatte.
Im Juli 1916 wurde ein neues Kommando der 5. Armee gegründet, dem die Leitung der Verteidigungsarbeiten an der italienisch-schweizerischen Grenze und die Maßnahmen bei einem eventuellen Angriff des Feindes übertragen wurden. Am 17. Januar 1917, während die Arbeiten an der Verteidigungslinie weitergeführt wurden, wurde das Kommando „Comando della Occupazione Avanzata Frontiera Nord (OAFN)“ zur Beaufsichtigung der laufenden Arbeiten und der bereits anwesenden Streitkräfte sowie zur Organisation eines ersten Widerstandes ernannt. Das OAFN lässt sich im März 1917 in Villa Pfitzmajer in Varese nieder. Nach der Auflösung der 5. Armee im darauffolgenden Monat wurde das Kommando der OAFN bis zum Mai 1918 dem General Ettore Mambretti übergeben. In seinem Abschiedsbrief legt Mambretti in Kürze die Beschaffenheit der erfolgten Verteidigungsarbeiten und der für ihre Verwirklichung benötigten Ausgaben dar: “Verteidigungsstelle – Sie verläuft vom Ossola Tal bis zur Cresta orobica, über die Anhöhen südlich des Luganer Sees mit Elementen im Aostatal. Sie umfasst 72 km Schützengräben, 88 Kanonenstellungen – 11 davon gedeckt – 25.000 m2 Barackenlager, 296 km LKW-Wege und 398 km Karrenwege oder Saumpfade. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 104 Millionen, wenn man die 15-20 tausend Arbeiter, die im Schnitt zugestellt waren, berücksichtigt.
Mit dem Kriegsende wurde die Verteidigungsanlagen aufgelassen.
In den folgenden Jahren wurde ein Teil dieser Anlagen für Militärmanöver wieder benutzt. In den 30er Jahren wurde die gesamten Anlagen hingegen in das Projekt Vallo Alpino einbezogen. Diese ungeheuere Verteidigungslinie hätte die sich über 1.851 Kilometer erstreckende italienische Staatsgrenze unverletzlich machen sollen, wurde aber in Wirklichkeit nie vollendet.
Auch während des zweiten Weltkrieges ist die Cadorna Verteidigungslinie, abgesehen von zwei Abschnitten, nie in das Kriegsgeschehen einbezogen worden. Diese beiden Abschnitte waren die Berge San Martino (VA) und Ossola (VB), die für kurze Zeit (San Martino vom 19. September bis zum 15. November 1943 und Ossola vom 12-21. Oktober 1944) als Partisanenstützpunkt der Gruppe „Cinque Giornate“ unter dem Kommando des Oberleutnants Carlo Croce und von den Partisanen der „Republik von Ossola“ benutzt wurden.
Am 4. April 1949 wurden die italienischen Verteidigungsanlagen, die nicht aufgrund des Friedensvertrags vom Februar 1947 abzurüsten waren, dem Nordatlantikpakt zugeordnet, der gegründet wurde, um dem Ostblock entgegenzutreten. Dieser Plan verlor jedoch mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 an Bedeutung. Mit diesem Datum kann die Geschichte der italienischen Verteidigungsanlage als abgeschlossen betrachten werden.
Die Organisation der Arbeiten und die Rekrutierung der Arbeitskräfte
Die Verteidigungsarbeiten wurden von den Geniekorps über die Offiziere der technischen Behörde in Varese geleitet. Sie wurden vom Sommer 1915 bis zum Frühling 1918 von Abteilungen des Genies verwirklicht, zu denen auch abgediente Infanterietruppen, militarisierte Zivilbevölkerung und Privatunternehmen gehörten.
Das Rekrutieren von Arbeitskräften in allen italienischen Regionen für die Kriegsgebiete und für Etappendienste, das Abschließen der Arbeitsverträge und das Koordinieren der Vollstreckbarkeit der daraus folgenden Normen, war die Aufgaben, die das Oberkommando einem Organismus übertrug, der 1916 eigens dafür gegründet wurde: dem Generalsekretariat für zivile Angelegenheiten, das mit den Präfekturen, den Gemeinden und den Kommandos der Königlichen Carabinieri zusammenarbeitete.
Die Voraussetzungen für die Rekrutierung war die italienische Staatsbürgerschaft, der Reisepass fürs Landesinnere und die Gesundheitszeugnisse. Man durfte nicht unter 17 und nicht über 60 Jahre alt sein und musste eigene Kleidung und persönliche Gegenstände mitbringen.
Der Vertrag unterschied sich je nach der Rekrutierungsbehörde: militärische Aministration oder Privatunternehmen.
Der militärische Vertrag garantierte die kostenlose Unterkunft, die gleiche Lebensmittelversorgung wie die der Truppen, kostenlose Gesundheitsversorgung, die Unfallversicherung, einen Gehalt, das je nach der Dauer der auszuführenden Arbeiten, der zu erwartenden Gefahr, der nachgewiesenen Professionalität und den individuellen Leistungen berechnet wurde.
Der Mindeststundenlohn belief sich für Frauen und Jugendliche auf 10 bis 20 Cents, auf 30 bis 40 Cents für Erdarbeiter, Handlanger und Hilfskräfte, auf 40 bis 50 Cents für Maurer, Zimmerleute, Tischler, Schmiede und Bergleute und auf 60 Cents bis auf eine Lira für Vorsteher.
Die tägliche Arbeitszeit betrug 6 bis 12 Stunden. Gearbeitet wurde in Tages- und Nachtschichten, 7 Tage pro Woche.
Da wegen der ständigen Einberufungen zum Militärdienst wenige männliche Arbeitskräfte zur Verfügung standen, wurden auch Jugendliche unter 15 Jahren eingestellt. Sie waren Handlanger oder Aufseher, mussten die Arbeitsmaschinen auf den Baustellen bewachen oder die Baracken putzen.
Die Rekrutierung von weiblichen Arbeitskräften wurde durch eigene Verträge geregelt. Es handelte sich um lokale Arbeitskräfte, damit die Frauen gleichzeitig einer bezahlten Arbeit nachgehen und sich um ihre Familien und die landwirtschaftlichen Arbeiten kümmern konnten. Frauen wurden hauptsächlich dafür eingesetzt, Materialien aller Art von den Sammelstellen zu den Bestimmungsorten zu transportieren. Sie dienten aber auch als Köchinnen und als Wagenführerinnen. Eine höhere Schulbildung ermöglichte einigen den Einsatz in den Verwaltungsbüros der Baustellen.
Das gesamte Personal bekam einen Ausweis mit Fotografie und den meldeamtlichen Daten.
Baustellen
Jede Baustelle wurde von einem Offizier des Geniekorps geleitet, der allen Arbeiten – sowohl denen die vom Heer als auch denen der beauftragten Firmen verwirklicht wurden - vorstand . Die Arbeitstruppen setzten sich jeweils aus etwa zwanzig Personen und einem Vorsteher zusammen.
Die Baustellen waren nach dem Kriterium der Selbständigkeit und der Unabhängigkeit strukturiert. Das Requisition von lokalen Handwerkerunternehmen ermöglichte es, besondere bauliche Notwendigkeiten zu erfüllen.
Knappe Finanzen führten dazu, die Ressourcen aus der Umgebung der Baustelle besonnen einzusetzen. In den häufig in unseren Bergen vorkommenden Moränenrückständen wurden Sandgruben angelegt, Kies aus den Fluss- und Strombetten gewonnen und in einer alten, wieder funktionstüchtig gemachten Kalkbrennerei Kalk hergestellt
Erfahrene Steinmetze gewannen aus den zahlreichen erratischen Findlingen in den Wäldern Steine und Holzfällertruppen mussten Bäume, besonders Kastanienbäume, fällen, um Bauholz zu gewinnen.
Es wurden einfallsreiche Systeme für die Kanalisierung des Wassers – sowohl der Gewässer als auch des Regenwassers – angewandt, um die Wasserversorgung für die Bauarbeiten, für den persönlichen Gebrauch und für eventuelle in der Zukunft hier zu stationierende Militärtruppen zu garantieren.
Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen gab es täglich Arbeitsunfälle, bei denen vor allem Bergarbeiter betroffen waren - meist mit schlimmen Folgen. Auch Todesfälle waren nicht selten, die Folgen von Komplikationen verschiedener Leiden waren.
Die Gelände um die Baustellen wurden zu Militärgebieten erklärt und unterlagen demzufolge bestimmten Einschränkungen und Verboten. Es war verboten, sich den militärischen Bauten zu nähern, sie zu skizzieren, Luftaufnahmen von ihnen zu machen oder sie zu fotografieren, und die Militärstraßen zu befahren. Das Weiden des Viehes, das Einholen von Heu und das Gewinnen von Holz bedurften einer besonderen Genehmigung.
Die ersten Arbeiten im Sommer 1915 betrafen das Straßennetz: Karrenwege, Saumpfade, Wege und Pisten. Da es sich um taktische Straßen handelte, die in Berggebieten angelegt werden sollten, waren keine besonderen Studien notwendig. Man ging nach dem Prinzip der „schnellen Konstruktion“ vor. Der Offizier inspektionierte in Begleitung von Einheimischen die Orte, entschied die Trasse einer Straße und ordnete den Arbeitertruppen den Beginn der Arbeiten an. Die betroffenen Ländereine wurden aufgrund der Dringlichkeit der Verteidigungsarbeiten mit sofortiger Wirkung enteignet, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, ob sie bestellt oder anders genutzt wurden, was zu Beschwerden und Groll der Besitzer führte. Die Entschädigungen für die Enteignungen zogen sich bis in die zweite Hälfte der 30-iger Jahre hin.
Texte: Francesca Boldrini
provincia.va.it/lineacadorna/deutsch/lineacadorna.htm

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Paul
July 25, 2024, Chiesa di Sant'Antonio sul Monte

Chiesa Sant’Antonio al Monte (Porto Valtravaglia) Church of San Antonio sul Monte (Porto Valtravaglia) The origins of the church can be traced back a long way: the primitive Romanesque structures, still partially visible in the typical barrel-shaped interior, date back to around 1000/1200. In the past, on the day of San Rocco, patron of Nasca, the Naschesi would ascend to the small church in a large procession. The unique cave church, dedicated to Saint Anthony Abbot of the Desert, was also a well-known place of pilgrimage Text from the book "Municipality of Castelveccana - a land on the way".

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https://youtu.be/kifelUwcrjw

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📌 The entrance to the Monte Morissolo tunnels along the Cadorna Line.

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Fascinating and Curious Going back in history 🪖

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Definitely take a strong flashlight with you if you want to go into the caves or catacombs. A little adventure for children.

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Entrance to the network of tunnels and passages dug into the rock

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Panorama towards the southern part of Lake Maggiore and access to the tunnels of Monte Morissolo which can be reached by following the Cadorna road that starts from Piancavallo.

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Frequently Asked Questions

What kind of 'caves' can I expect to find around Cannero Riviera?

The 'caves' around Cannero Riviera are primarily man-made historical and religious structures, rather than natural cave systems. These include religious buildings with cave-like elements, historical fortifications with underground passages, and devotional grottoes.

Are there any religious cave sites to visit in the area?

Yes, you can visit the Church of St. Anthony on the Mountain, a unique cave church and historical pilgrimage site with Romanesque structures dating back to around 1000/1200. Additionally, the Canonica of San Giorgio is a religious building that includes caves or catacombs.

What historical 'caves' or underground structures are there?

You can explore the Linea Cadorna fortifications with views over Lake Maggiore, which are freely accessible positions built within the mountain during the First World War. Another historical site is the Monte Morissolo Fortification Tunnel, also part of the Cadorna Line, offering panoramic views. The Entrance to the Historic Tunnels provides access to a network of passages dug into the rock.

Is the Grotta di Cannero a natural cave?

No, the Grotta di Cannero is not a natural cave. It is a man-made devotional site, a faithful replica of the grotto in Massabielle, France (Lourdes). It serves as a significant spiritual site for pilgrimages and religious ceremonies.

Are there family-friendly 'caves' or sites to explore with children?

Yes, The Canonica of San Giorgio is considered family-friendly. Visitors recommend bringing a strong flashlight for exploring its caves or catacombs, which can be a small adventure for children.

What should I bring when exploring the historical tunnels or cave-like structures?

For sites like The Canonica of San Giorgio, it's recommended to bring a strong flashlight, especially if you plan to venture into the caves or catacombs. For the Linea Cadorna fortifications, while some positions have light switches, a flashlight can still be useful.

What outdoor activities can I do near these historical sites?

Near these historical sites, you can find various outdoor activities. There are numerous mountain hikes, such as the Monte Carza loop, and running trails around Cannero Riviera. You can also find MTB trails, including routes that explore the military ruins of the Linea Cadorna.

Are there viewpoints near the 'caves' or fortifications?

Yes, the Linea Cadorna fortifications offer excellent views over Lake Maggiore. Similarly, the Monte Morissolo Fortification Tunnel provides a panorama towards the southern part of Lake Maggiore.

What do visitors appreciate most about these sites?

Visitors appreciate the blend of historical exploration and cultural significance. The historical fortifications offer insights into past military strategies, while the religious sites provide a peaceful and reflective experience. The unique cave church of St. Anthony and the adventure of exploring catacombs are also highly valued.

When is the best time to visit the Grotta di Cannero for religious events?

The Grotta di Cannero is a site of frequent religious ceremonies. Significant dates include February 11th, commemorating the anniversary of the first apparition of the Madonna in Lourdes, and the first Sunday of September, which marks its inauguration and includes a blessing for the sick.

Can I access the Linea Cadorna fortifications freely?

Yes, the Linea Cadorna fortifications are freely accessible for everyone to visit. The iron gates you might encounter are typically closed to contain animals, but they are not locked to prevent human access.

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