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Peat Museum Der Isenia-Schützen – Wasentegernbach Castle loop from Schwindkirchen

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Peat Museum Der Isenia-Schützen – Wasentegernbach Castle loop from Schwindkirchen

Moderate

4.9

(7)

30

hikers

Peat Museum Der Isenia-Schützen – Wasentegernbach Castle loop from Schwindkirchen

03:01

11.5km

90m

Hiking

Moderate hike. Good fitness required. Easily-accessible paths. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is accessible with public transport.

Last updated: June 25, 2026

Tips

Temporary access restrictions

Includes segments with temporary access restrictions.

After 3.28 km for 1.10 km

Closed: • March 15-July 15 (otherwise open)

Waypoints

A

Start point

Bus stop

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1

9.32 km

Turf Hut Museum Wasentegernbach

Highlight • Monument

The last preserved and restored peat hut is in the moss in front of Wasentegernbach. Peat used to be cut here. The hut is now set up as a small museum, in front of which there are benches to linger.

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Tip by

2

9.32 km

Peat Museum Der Isenia-Schützen

Highlight • Historical Site

A lovingly restored small museum, right on the roadside.

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Tip by

3

9.92 km

Wasentegernbach Castle

Highlight • Castle

The moated castle of Wasentegernbach used to stand at this point, what is left is the outbuilding converted into a residential building. An information board provides information about the castle and its history.
Wasentegernbach Castle in Wasentegernbach, a current district of Dorfen in the Erding district in Bavaria, comprised a four-storey complex with domed towers and a castle chapel, which was partially demolished in 1803 and has been used by the owners as a residence since 1811 and as a guest house for some time . Remains of the Wasentegernbach castle stables were built into the castle, a castle that was probably built as a moated castle at the end of the 11th or the beginning of the 12th century, which was removed in the course of the 15th century or was gradually converted into a castle. (Source de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Wasentegernbach)

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Tip by

4

10.3 km

History of Wasentegernbach

Highlight • Historical Site

Die Ortschronik von Wasentegernbach
In den Fluren in und um Wasentegernbach dürften schon vor mehr als 1200 Jahren Menschen unterwegs auf dem Weg zur Klause oder einer kleinen Holzkirche gewesen sein, die unweit des heutigen Ortskernes auf einer kleinen Anhöhe, dem heutigen Weiler Kirchstetten, gestanden haben durfte, um dort im Gebet, Gott um Beistand und Hilfe zu bitten. "Tegarinuvac" hat sich dieser Flecken im frühen Mittelhochdeutschen genannt. Die Stiftung dieser Klause lässt sich mit einiger Sicherheit auf das Jahr 791 datieren. Deshalb hat Wasentegembach auch 1991 das zwölfhundertjährige Bestehen gefeiert. Bedenken Sie: München ist gerade einmal 700 Jahre alt. Eine Reihe von überlieferten Zeugen steht für dieses Entstehungsdatum von Wasentegernbach. Im 10. Jahrhundert waren hier bereits ein Abt und 12 Benediktinermönche angesiedelt. Die Klosterkirche war dem hl. Michael geweiht und die Besitztümer des Klosters waren nicht unbedeutend (700 Tagwerk).
Woher kommt aber der Ortsname ,,Wasentegernbach"?
1.Tegern" (althochdeutsch: ,tega") heißt soviel "groß", aber auch „mannhaft", was sowohl auf ein klösterliches als auch auf ein ritterliches Leben schließen lässt. 2. Bach hieß ursprünglich ,wag" und deutet auf das fließende Wasser (isen) hin.
3.Wasen", vom althochdeutschen Wort waso", bedeutet nicht nur Grasboden, sondern auch Moorboden.
Nach einem Beleg von 1606 wurde das aus dem Kloster entstandene Schloss "zum Wasen" genannt. Das Kloster an der Isen wird zwischen den Jahren 871 und 875 letztmals erwähnt. Der Ort war so bedeutend, dass in den folgenden çoo Jahren fünf verschiedene Landesherren hier ihre Besitzansprüche anmeldeten: der Herzog von Bayern,
der Bischof von Salzburg und Freising sowie der Stiftsprobst von Berchtesgaden, und auch der Reichsgraf von der nahen Burg Haag versuchte seinen Einfluss geltend zu machen. Immerhin zählte schon der Nachbarort Schwindkirchen zu seinen Besitzungen. Schon zu Beginn des 12. Jahrhunderts sind erstmals die "Edlen von Wasentegernbach" auf der „Veste" belegt.
Besonders bekannt waren Wolfram von Tegernbach und seine Gemahlin Emma von Vohburg.
Der Besitz der Hofmark wechselte häufig. Es wurde hier auch Recht gesprochen. Die Herrschaften hatten Beziehungen zu vielen Orten Bayerns (u.a. Amerang).
m 13. Jahrhundert wird das Benefiztum gegründet, und das ist Wasentegernbach heute noch. Die Burgherren nannten sich nun Grafen und bauten ein ansehnliches Schloss mit Kuppeltürmen und einer Kapelle. Noch heute stehen die Grundmauern des
Schlosses. Wenn Sie, von Dorfen kommend, die Isenbrücke überquert haben, sehen Sie es rechter Hand.
Aus dem Geschlecht der Laiminger, deren Vertreter hier längere Zeit sesshaft waren, stammt die Mutter der englischen Queen Victoria. Ob sich das vereinigte Königreich heute dessen noch bewusst ist?
Der vorletzte Wasentegernbacher Burgherr dieses Geschlechts, Achatz, hegte dann in der Mitte des 16. Jahrhunderts großes Interesse an der neuen Lehre Martin. Luthers, die vielerorts eine große Anhängerschaft erlangte. Wasentegemnbach war zwar nicht ganz lutherisch, aber doch liefen die Menschen in den Nachbarort Schwindkirchen, um dort lutherische Prediger zu hören.
1582 begann hier eine neue Ara: Der Fürstprobst zu Berchtesgaden kaufte den Besitz und setzte sogenannte Pfleger ein. Einige von ihnen haben in der heutigen Kirche ihre letzte Ruhestätte gefunden. Auch das Wappen Wasentegernbachs entspricht exakt dem Berchtesgadens. Es wurde bei der letzten Kirchenrenovierung wieder freigelegt. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wütete die Pest in Wasentegernbach. Die heute noch lebendige Wallfahrt zum Pestheiligen Sebastian nach Grüntegembach geht wohl darauf zurück.
"Reichsfürstpropstlich-berchtesgadnerisch" ist Wasentegernbach ganze 221 Jahre lang bis zur Säkularisation 1803 geblieben. Da der Fürstprobst von Berchtesgaden meist der Bischof von Freising war, wurde Wasentegernbach oft zusammen mit den bischöflich-freisingischen Besitzungen zu Isen, Burgrain oder Garmisch gemeinsam verwaltet. Steuerangelegenheiten ader Verheiratungen konnten von Amtmännern in Wasentegernbach erledigt werden.
Nach der Säkularisation ging der Besitz an das Land Bayern über, die Grundstücke wurden an Einheimische verkauft.
Noch heute führen viele Hausnamen ihren Ursprung auf das Schloss und deren Herren zurück: Beim G'Schloß, beim Stadlbauern, beim Herrnbauern, beim Burmer (Burgmeier), beim Hauter (Gerber), beim Schwimmer, beim Holzner, beim Botn (Gerichtsboten u. -schreiber), beim Schirgen (Gerichtsdiener), beim Göschl, beim Biamoa (Biermeier), beim Bader, beim Bindermann, beim Wagner, beim Schletter.
Bereits 1860 entstand bei den Bauersleuten Huber eine kleine Schnapsschänke, woraus sich ein kleiner Kramerladen entwickelte. Denn, als 1881 deren Tochter Huber den Franz Bauer ehelichte, war bereits ein Kolonialwaren-Geschäft aufgebaut. 1866 begann man mit den Erdarbeiten für die zukünftige Bahnstrecke München - Mühldorf. Als letzte Haltestelle wurde am 15. Oktober 1898 die Station Wasentegernbach der Bestimmung übergeben. Der durchfahrende "Orient-Express" Lissabon-Madrid-Paris- Stuttgart - München-Wien-Konstantinopel war keine Besonderheit. 1988 wurde die Haltestelle, scheinbar höheren Einsichten zur Folge, wieder geschlossen.
1899 wurde dem Gastwirt Pitzer die Erlaubnis erteilt, für den Ort eine selbstständige Poststation zu betreiben. Wasentegernbach war ein Dorf, in das man in dem man seine Geschäfte erledigte und von dem aus man, bedingt durch seinen Bahnhof, Anschluss in alle Welt hatte.


Die Grundversorgung war gegeben; man hatte einen Kramer, Bäcker, Wirt mit Lagerhaus, eine Mühle mit Sagewerk, eine Brüterei, einen Schmied mit Landmaschinenhandel, Wagner, Schreiner, Herren- und Damenschneider, eine Milchsammelstelle, Flaschenbierhandlung, einen Weber, eine Fischzucht, ein Elektrizitätswerk und den "Karrer", der regelmäßig jede Woche nach München fuhr und Neuigkeiten aus der großen Welt mitbrachte. Der Pitzersaal war lange Zeit der größte im Landkreis Erding, und 1947 wurde gar ein Passionsspiel aufgeführt.
Bis 1971 war Wasentegernbach eine eigenständige Gemeinde, deren letzter Bürgermeister Franz Strasser war. Von 1972-1978 war Nikolaus Lohmeier aus Loh Bürgermeister der Gemeinde Tegernbach, die 1972 durch die Fusion der beiden Gemeinden Grün- und Wasentegernbach entstanden war. 1978 wurde die Ge meinde Tegernbach im Rahmen der Gemeindegebietsreform der Stadt Dorfen angeschlossen.
Die jetzige Kirche ist ein gotisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, das dem Hl. Johannes, dem Evangelisten, geweiht ist und 1768 dem Stil der damaligen Zeit angepasst, also barockisiert wurde. 1896 wurde der alte Kuppelturm durch einen Spitzturm ersetzt und kürzlich ganz neu erbaut. Die Marienfigur auf dem Hochaltar stammt ebenfalls aus dem 15. Jahrhundert und erfreute sich in den vergangenen Jahrhunderten einer regen Wallfahrt. An der schweren Sakristeitüre sind Axthiebe vermutlich der räubernden Schweden aus dem 30-jährigen Krieg zu sehen. Bei der letzten Renovierung wurden Fresken freigelegt, die aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammen dürften.
Am 15.Mal 1988 war wieder ein ganz großer Tag. Zum ersten Mal feierte ein Wasentegernbacher, Pater Maximilian Bauer (Kramer Max), in seinem Heimatort seine Primiz.
Ein Exzerpt aus der Festschrift des Trachtenvereins und ergänzt von J, Grundner

Tip by

5

10.3 km

The Gothic church was built in the late 15th century. She is the St. Johann Evangelist consecrated.
In 1768 the interior was adapted to the style of the time; In 1896, instead of the dome tower, it was given the pointed tower, which was renewed in 2007.
On the high altar is a figure of Mary from the 15th century.
In the church there are several tombstones of the keepers of Wasentegernbach.
The votive image of St. Florian gives a beautiful representation of the castle.

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Tip by

B

11.5 km

End point

Bus stop

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Way Types & Surfaces

Way Types

7.86 km

2.43 km

1.22 km

Surfaces

3.75 km

2.94 km

2.28 km

2.16 km

258 m

135 m

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Elevation

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Wednesday 2 September

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Comments

October 31, 2021,Wiesenbrüterschutzgebiet - Runde von Dorfen
Meadow breeder protection area may not be entered from March 15th to July 15th. Please plan this tour in such a way that the entry ban is observed.

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