Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

Routes
Hiking trails & Routes
Liechtenstein

Peace Chapel, Malbun – View of Malbun loop from Ochsenkopf

Routes
Hiking trails & Routes
Liechtenstein

Peace Chapel, Malbun – View of Malbun loop from Ochsenkopf

Easy

4.8

(133)

755

hikers

Peace Chapel, Malbun – View of Malbun loop from Ochsenkopf

01:33

4.96km

190m

Hiking

Easy hike. Great for any fitness level. Easily-accessible paths. Suitable for all skill levels. The starting point of the route is right next to a parking lot.

Last updated: May 29, 2026

Waypoints

A

Start point

Parking

Get Directions

1

321 m

Malbun Village

Highlight • Settlement

Malbun im Wandel der Zeit
Prähistorische Funde aus der Eisen- und Bronzezeit, beispielsweise die Malbuner Eisenaxt aus der Zeit um 1500 vor Christus, weisen darauf hin, dass Liechtensteins Alpengebiet schon früh bewohnt oder bewirtschaftet war. Malbun, die romanische Bezeichnung stammt aus der 400 jährigen Herrschaft der Römer (ab 15 v. Ch.), wurde schon zur Zeit der Räter gerodet und in Weideland umgewandelt. Der Urwald im Talkessel bestand vorrangig aus Lärchen, aber auch aus Bergföhren und Alpenerlen.
Historiker gehen davon aus, dass Malbun ein Hochtal auf 1600 Metern – im Mittelalter im Eigentum der Landesherren war. Eine Urkunde aus dem Jahre 1351 belegt, dass der erste Graf von Vaduz das Malbuntal der Gemeinde Schaan-Vaduz als „dauerhaftes Leben“ übergeben hat. Aus einem weiteren Dokument geht hervor, dass die Vorfahren der heutigen Triesenberger (eingewanderte Wallisrer) 1355 einen Teil des Malbuns als Erblehen übernommen haben.
1652 - Die Bewohner der Talgemeinden sind durch die Folgen von kriegswirren und Hochwasser hoch verschuldet. Die Triesenberger sind davon grösstenteils verschont geblieben. Dadurch befinden sie sich in der Lage, 1652 einen Teil des heutigen Malbuns samt Schneeflucht und den Grosssteg von den Vaduzern und Schaanern zum Preis von 760 Gulden zu erwerben.
Malbun wird zu dieser Zeit vorrangig für die Land- und Alpwirtschaft sowie für die Jagd genutzt. Die Bauern sind mit ihrem Vieh bis zum Spätsommer im Hochtal und später wieder von Allerheiligen bis Weihnachten. Wer ab dem Heiligen Abend noch in Malbun ist, bekommt es der Sage nach mit den bösen Geistern zu tun.
Zwischen 1900 und 1950 - Liechtensteins Alpengebiet gilt um die Jahrhundertwende als Geheimtipp für „Sommerfrischler“. Die Kurgäste aus aller Herren Länder – sie schätzen die Vielfalt der Natur und die Ruhe in unseren Bergen – wohnen auf der Sücka, auf Gaflei oder erholen sich in den Hütten von Steg und Malbun. Der Bau des Kurhauses, die erste Ferienhütte und insbesondere der Bau des Gnalp-Tunnels sind weitere Meilensteine.
1908 - Mit dem Bau des Gastbetriebs „Kurhaus und Touristenstation Sareiserjoch“ in den Jahren 1908 und 1909 durch Theodor und Heinrike Jehle-Müller streckt der prfessionelle Fremdenverkehr in Malbun erstmals seine Fühler aus. Später wird das markante Gebäude, es war von Juni bis Oktober geöffnet, in Alpenkurhaus Malbun“ umbenannt. Es bietet 20 Gästen Unterkunft. 1918 erwirbt die Familie Jakob Hilti-Frick das Kurhaus für 60'000 Kronen.
1935 - In den Dreissigerjahren ist Malbun beliebtes Ziel für Skifahrer und Tourengeher. Es gibt im Winter nur eine Möglichkeit nach Malbun zu gelangen, nämlich zu Fuss. Unge Männer aus Triesenberg bieten sich als Gepäckträger an. Im Winter 1935/36 trainieren in Malbun Liechtensteins erste Olympiateilnehmer in Garmisch-Partenkirchen. Die Skirennfahrer werden von einem österreichischen Skilehrer trainiert.
1938 - Mit dem Zweiten Weltkrieg gerät der Fremdenverkehr auch in Liechtenstein ins Stocken. Es wird still im Tal und nur vereinzelt kommen vorrangig einheimische Sommer- und Wintergäste nach Malbun.
1945 - Der Ausbau der Strasse Vaduz-Triesenberg, der Ausbau der Verbindung Triesenberg-Malbun, aber insbesondere der Tunnelbau auf Gnalp – er gilt als bedeutender Meilenstein – bringen den erneuten Aufschwung. Rund 100 Arbeitskräfte sind zwischen 1945 und 1947 beim Bau des Tunnels beschäftigt, welcher am 4. Dezember 1947 feierlich eröffnet wird.
Malbun ab 1950 - Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ist von einem ungeahnten Aufschwung geprägt. Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung entstehen in Malbun Strassen, etliche Lifte, zahlreiche Hotels und Ferienhäuser. Es setzt ein Aufwärtstrend ein, der alle Erwartungen übertrifft . der Tourismus floriert.
1962 - Die erste Liftanlage in Malbun – ein Schlepplift auf das Hochegg – bereichert Liechtensteins Skisportbewegung um eine weitere Facette.
1963 - Als Alternative zum Hochegg-Lift der Skilift AG nimmt die Malbunbahn AG den Sessellift auf das Sareiserjoch sowie das gleichnamige Bergrestaurant am 15. Dezember in Betrieb.
1966 - Die Skilift AG setzt den Tälilift in Betrieb, die Malbunbahn AG den Schneefluchtlift mit Restaurant. Beide Schlepplifte befinden sich in relativ einfachem, flachem Gelände.
1971 - Der Hotel-Boom hält ungebremst an: Im Juni öffnet das Hotel Silberhorn (später „Hubertus“) seine Türen, im Dezember das Hotel Gorfion. Das Alpenhotel Malbun erweitert seinen Betrieb um eine Dependance.
Text: Bergbahnen Malbun und Markus Meier, „Malbun – im Wandel der Zeit“
bergbahnen.li/MetaFooter/PortraitGeschichte.aspx

Tip by

2

565 m

Peace Chapel, Malbun

Highlight • Religious Site

Malbun Peace Chapel
The highest church in the country was built in 1950/51 and was planned by the painter and architect Johannes Hugentobler, Appenzell. The simple, brick building blends in perfectly with the mountain backdrop of the Ochsenkopf massif behind it and blends in perfectly with the landscape. Hugentobler also created the colorful round choir window. Another special feature is the mosaic created by Prof. Josef Seger in 1962, a pictorial representation of the "Sennen-Ave".
Text: walser-alps.eu
walser-alps.eu/kultur-1/religion/sakrale-bauten/die-friedenskapelle-malbun

Translated by Google •

Tip by

2.00 km

Sass-Seelein

Lake

4

2.80 km

Alp Oberbüls Farmhouse

Highlight • Mountain Hut

5

3.02 km

View of Malbun

Highlight • Viewpoint

Beautiful hiking area always worth a trip

Translated by Google •

Tip by

6

3.78 km

Mountain Shelter with View

Highlight • Mountain Hut

B

4.96 km

End point

Parking

Loading

Way Types & Surfaces

Way Types

2.31 km

2.13 km

361 m

161 m

Surfaces

3.80 km

758 m

182 m

133 m

< 100 m

Sign up to see more specific route details

Sign up for free

Elevation

Elevation

Nothing selected – click and drag below to see the stats for a specific part of the route.

Highest point (1,730 m)

Lowest point (1,550 m)

Sign up to see more specific route details

Sign up for free

Weather

Powered by Foreca

Wednesday 8 July

21°C

7°C

0 %

Additional weather tips

Max wind speed: 9.0 km/h

to get more detailed weather forecasts along your route

Comments

guide_signup

Want to know more?

Sign up for a free komoot account to join the conversation.

Sign up for free

Our route recommendations are based on thousands of hikes, rides, and runs completed by other people on komoot.

Save

Edit route

Download GPX

Move start point

Print

Share

Embed on a website

Report an Issue

Report restricted access

Nearby routes

Hard

4.8

5,636

5-lake hike on the Pizol

04:47h

11.2km

480m

Explore
RoutesRoute plannerFeaturesHikesMTB TrailsRoad cycling routesBikepackingSitemap
Download the app
Follow Us on Socials

© komoot GmbH

Privacy Policy