4.0
(2)
37
hikers
01:48
6.37km
140m
Hiking
Hike the easy 4.0 miles (6.4 km) Sentier des Monts in Chasseral Regional Park, offering panoramic Jura views and modern energy sights.
Last updated: February 26, 2026
Waypoints
Start point
Bus stop
Get Directions
271 m
Highlight • Viewpoint
Translated by Google •
Tip by
4.40 km
Highlight • Viewpoint
Translated by Google •
Tip by
6.33 km
Highlight • Summit
Translated by Google •
Tip by
6.37 km
End point
Train Station
Way Types & Surfaces
Way Types
3.54 km
2.14 km
288 m
282 m
121 m
Surfaces
2.82 km
2.11 km
888 m
271 m
191 m
< 100 m
Sign up to see more specific route details
Sign up for free
Elevation
Sign up to see more specific route details
Sign up for free
Weather
Powered by Foreca
Tuesday 19 May
15°C
8°C
41 %
Additional weather tips
Max wind speed: 17.0 km/h
to get more detailed weather forecasts along your route
This route was planned by komoot.
The Sentier des Monts is an easy hike that usually takes around 1 hour and 48 minutes to complete. This duration is for the approximately 6.37-kilometer route.
Yes, this trail is categorized as an 'Easy hike' and is considered suitable for any fitness level, making it ideal for beginners and families. Its paths are easily accessible.
The trail offers diverse scenery within the Chasseral Regional Park, including forests, meadows, and panoramic views of the Jura massif. You'll also encounter characteristic dry stone walls along the way.
Along the route, you can enjoy views of the Chasseral and reach the Mont Soleil summit. The section between Mont Soleil and Mont-Crosin is notable for its modern energy infrastructure, including a solar power plant and a wind turbine park.
While specific parking details for the trailhead are not provided, a notable access point in the vicinity is the funicular connecting St Imier and Mont-Soleil, which can serve as a convenient starting point for exploring the area.
Information regarding specific dog rules for this trail is not available. However, generally, dogs are welcome in regional parks, often on a leash. It's advisable to check local regulations before your visit.
The trail can be enjoyed during various seasons. Summer is particularly pleasant, as you might encounter mountain farms selling local produce. Always check local weather conditions before heading out.
There are typically no entrance fees or permits required to access the Chasseral Regional Park or hike the Sentier des Monts. However, always respect local regulations and signage within the park.
Yes, the Sentier des Monts intersects with several other official trails. The route covers 100% of the 'Sentier des Monts' trail itself, and also passes through sections of the 'Arc jurassien', 'Chemin de Mont-Soleil', 'Chemin du Jura Bernois - Etappe 3', and 'ViaBerna Etappe 2'.
During the summer months, you may find mountain farms along the route or within the Chasseral Regional Park that offer local produce for sale. For more substantial amenities, consider visiting nearby towns like St Imier.
A unique aspect of this trail is the opportunity to see modern energy infrastructure, including a solar power plant and a wind turbine park, especially between Mont Soleil and Mont-Crosin. Consider taking the funicular from St Imier to Mont-Soleil for an interesting start to your hike.
Prolog 21. Sept. 2024 Wir stehen auf dem Chasseral vor dem gewaltig stählernen Kubus der Sendeantenne mit ihren rot weissen Streifen und blicken etwas enttäuscht in die weit unter uns liegende Dreiseenlandschaft des Bieler- Murten und Neuenburgersees. Obwohl wir hier oben Sonnencremewetter haben, liegt über den Seen ein feiner Nebelschleier, der uns die freie Sicht stiehlt. Auf der anderen Seite des Chasserals liegt der Berner Jura mit seinen sanft bewaldeten Hügeln und dahinter wiederum, die "Grand Nation" Frankreich. Der nächste uns zugewandte Bergrücken heisst Mont Soleil. Auf ihm ragen mehrere weisse Windräder in den "nebelfreien" Himmel. "Das nächste mal besuchen wir euch." Wann das sein wird, steht in den Sternen. Zeitsprung. Heute 16. Nov. 2024 Die Schweizer Wetterfrösche haben für dieses Wochenende endlich sonniges und klares Wetter vorausgesagt. Zumindest in den höheren Lagen. Wir fackeln nicht lange und packen neben unseren Wanderstöcken auch die Gelegenheit beim Schopf, dem Berner Windpark endlich einen Besuch abzustatten. Wir reisen in die einstige Industriestadt St- Imier, welche Anfang des 19. Jahrhunderts, ihre industrielle Blütezeit feierte. Heute ist St-Imier ein unauffälliges Städtchen, dessen grösstes Kapital jetzt der «Chasseral Naturpark» ist. Das ganze Jahr hindurch pilgern tausende Naturenthusiasten aller Couleur in die französisch sprechende Region, um von der Schönheit der Landschaft zu profitieren. Auch wir! Vom Bahnhof St-Imier bis zur Talstation der Standseilbahn «Funiculair St-Imier», sind es gerade mal 500 Meter. Ein Billetautomat spuckt hier die Tickets aus. Einen bedienten Schalter sucht man vergeblich. Nur gut haben wir unsre «Fairtiq-App». Oben angekommen, werden wir prompt kontrolliert. Ab jetzt heisst es erst einmal "Aussicht geniessen". Und zwar über St-Imier und den buckligen Buckel des gegenüberliegenden Chasseral. Die wuchtige Sendeantenne lässt sich hierbei kaum übersehen. Nach einem kurzen Aufstieg zur Bergkuppe des Mont Soleil, stossen wir hinter der nächstgelegenen Baumreihe bereits auf den ersten technischen Vorboten. Gigantische Rotorblätter, drehen zwischen den spitz zulaufenden Baumwipfeln hindurch, gemächlich ihre Runden. Unfassbar. Diese Grösse! Wir starren so lange in die Lüfte, bis sich unser Nacken meldet. Und das soll uns an diesem Tag noch öfter passieren. Wir haben uns schlau gemacht. Der Stromgigant BKW betreibt hier oben einen für Schweizer Verhältnisse gewaltigen Windturbinen-Park, der mit 16 bleistiftartigen Giganten, fast den gesamten Bergrücken überzieht. In unregelmässigen Abständen taucht immer wieder ein neues Windrad auf und dann noch eins und noch eins und «hoppla», da steht auch eins. Die Bäume ringsum, nehmen sich geradezu winzig aus. Uns fällt dieses Rauschen auf, dass uns im Hintergrund begleitet. Wer denkt, dass Windräder stumm ihre Runden drehn, irrt. Der breite von Wiesen und Wäldern überzogene Rücken des Mont Soleil, ist ein herrlicher Flecken Erde. Er beherbergt aber nicht nur oben genannten Windpark, nein vielmehr steht hier oben auch noch eine grosse Solaranlage mit angeschlossener Sternwarte. Sie galt bei ihrer Erichtung im Jahr 1992, als die grösste Photovoltaikanlage Europas. Das Trio Windrad, Sternwarte und Solaranlage, kann auf Anmeldung besichtigt werden. Wem das zu aufwendig ist, für den stehen grosse und stylisch ansprechende Infotafeln am Wegrand, die sich genauso spanned lesen lassen. Auf unserem Weg passieren wir immer wieder einmal gut ausgebaute Grillstellen. Der Mont Soleil so scheint es, muss ein Mekka für Brätlifans sein. Dementsprechend ist auch jede Zweite bereits belegt und die Bänke und Tische biegen sich unter der Personen- und Speiselast. Familienfreundlichkeit wird hier oben generell GROSS geschrieben. Die breiten und flachen Wanderwege ziehen sich wie ein Halsband durch die Landschaft und werden von Joggern, Spaziergängern, Velofahrern und was wissen wir noch wem, brüderlich geteilt. Man weiss nie so recht, soll dem nächsten Passanten "Gruessech oder Bon Jour sagen". Die Aussicht zu beiden Seiten hin, ist bilderbuchmässig. Wir sind landschaftlich so angetan, dass wir die anfangs noch störenden "Windfremdkörper", alsbald als Teil des Ganzen akzeptieren. Schon klar. Wir hören auch Stimmen die von «Umweltverschandelung» "Fibrationssmog" und dergleichen sprechen. Trotzdem haben sich die Verantwortlichen echt Mühe gegeben, Technik, Natur und Landwirtschaft, bestmöglich in Einklang zu bringen. Während wir dem Ende unserer Reise näher kommen, gleitet unser Blick ein letztes mal hinüber zur Chasseralantenne. Wir schmunzeln. "Die da drüben schauen jetzt bestimmt auch zu uns rüber. Sollen wir mal winken?" Quatsch, dafür ist die Distanz dann doch wohl zu weit. Wir beenden unseren Mont Soleil Tripp an der Bushaltestelle «Mont Sergeant», wo wir uns im gleichnamigen Restaurant, noch den ersten und letzten Kaffee des Tages gönnen. Mit dem Bus geht’s zurück nach St-Imier. Achtung! Die Busverbindungen sind hier sehr ländlich. Unbedingt die Fahrpläne prüfen bevor ihr drauflos wandert. Der Ausflug auf den Mont Soleil, hat uns schwer beeindruckt. Und da die Wanderwege hier im Chasseral Naturpark schier unendlich sind, können wir die Gegend jedem nur empfehlen. Viel Spass!